Fotos von Kindern
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Aus dem Schulpavillon

Seit diesem Schuljahr ist im Pavillon einiges anders. Rahel Früh und Beat Klaus sind ins neue Schulhaus im Grund gezogen. Dafür ist die 1./ 2. Klasse von Franziska Dörwaldt und Jessica von Büren neu im Schulpavillon «zu Hause».

Nach dem gemeinsamen Schulbeginn im August fand am 14. September der Spielemorgen statt, an dem sich eine weitere Gelegenheit bot, sich besser kennen zu lernen.

Rund um den Schulpavillon wurden in klassenübergreifenden Gruppen verschiedene Spiele eingeführt und ausprobiert.

Nun haben die Kinder in der Pause noch mehr Ideen für Spiel und Spass!

Vom 15. – 19. Mai 2017 fand im Schulhaus Pavillon eine Projektwoche zum Thema Spielen statt.

Die Kinder konnten sowohl ältere Gesellschaftspiele wie Eile mit Weile, Mühle oder Hütchenspiel als auch neuste Familienspiele und Knobelspiele ausprobieren.

Die Schülerinnen und Schüler stellten selber Spiele her, verbrachten eine Spielstunde in der Ludothek und besuchten das Kindermuseum in St.Gallen. Ausserdem hatten sie die Möglichkeit mit den Fahrzeugen der Ludothek herumzukurven und konnten mit Spielen vom Spielofant Erfahrungen zum Thema Zusammenarbeit in der Gruppe machen. Die Kinder lernten in dieser Woche auch die Jasskarten kennen und hatten eine erste Begegnung mit dem traditionellen Kartenspiel.

Wenn irgendwie möglich, wurde in klassenübergreifenden Gruppen gespielt und gearbeitet. Schön wäre es, wenn wir ein Hauptziel erreicht hätten, dass Kinder Ideen nach Hause bringen um gemeinsam in der Familie zu spielen.

Am 17. November durften wir mit unserem Freiwilligenchor vom Schulpavillon die Jungpensioniertenfeier der Gemeinde Romanshorn im Brüggli eröffnen.

Die Weihnachtsfeier für Alleinstehende Menschen in der Alten Kirche am 7. Dezember gestalteten wir ebenfalls mit dem Freiwilligenchor mit.

An beiden Auftritten löste unser Chor Freude aus. Die Kinder erhielten viele Komplimente für ihr Singen.

Dazwischen suchten wir den Samichlaus. Wir haben ihn beim Hydrelspielplatz gefunden. Der Samichlaus konnte eigentlich nur Positives berichten. Zum Dank für die Lieder und Gedichte erhielten die Kinder einen Grittibänz.

   

 

 

 

 

 

Die Vorbereitung für den Weihnachtsbasar begann bereits im November mit einer Projektwoche. Da wurden in den Klassen praktisch alle Verkaufsartikel mit viel Eifer und Sorgfalt hergestellt.

Am Donnerstag, 03.12.15 war es dann soweit: Die Türe öffnete um 17 Uhr. Viele erwartungsvolle Kinder und Eltern strömten in den Pavillon. Zwei Marktstände luden zum Staunen und Kaufen ein. Daneben bestand die Möglichkeit, sich im Pavilloncafé mit Kuchen und Getränken zu verpflegen. An einem Workshop konnten mit Nelken-Orangen und gestanzten Alusternen Weihnachtsdekorationen hergestellt werden. Etwas ruhiger ging es in einem anderen Zimmer zu. Die Kinder bekamen eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Daneben malten sie Mandalas aus. Unser freiwilliger Pavillonchor begeisterte mit Winter- und Weihnachtsliedern. Um 19 Uhr waren die Stände praktisch leergekauft und eine ereignisreiche Zeit endete erfolgreich. Ein allfälliger Erlös kommt unseren Kindern für Pausenspiele zugute, einen Teil spenden wir einer gemeinnützigen Institution.

 

 

 

 

 

Das Motto der diesjährigen Erzählnacht lau­tete:

Hexereien und schwarze Katzen

Dem The­ma ent­spre­chend haben wir für diesen Anlass ein spezielles und spannendes Programm für die Kinder organisiert.

Die Schülerinnen und Schüler aller vier Klassen kamen um 18 Uhr ins Schulhaus. Wir sangen zuerst etwas gruselige Lieder. Anschliessend entdeckten die Kinder einen Brief der Romanshorner Hexen, die sie zur Hexennacht an den See einluden. Wir mussten uns noch etwas gedulden und bekamen in den Schulzimmern eine Hexengeschichte und Zaubertricks, vorgeführt von Kindern, zu hören und zu sehen. Dann ging es endlich los zur Feuerstelle am See. Tatsächlich tanzten drei Hexen aus dem Dunkel hervor. Die Hexen machten mit den Kindern Singspiele. Die Überraschung war geglückt und die Schülerinnen und Schüler kamen zu einem tollen Erlebnis. Als Abschluss gab es im Pavillon noch einen Apfel und Brot. Die Zweitklässler verbrachten zu ihrer Freude die Nacht sogar im Schulhaus.

 

 

 

 

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